Kursfahrten 2017

Oktober 23rd, 2017

„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.“ Johann Wolfgang von Goethe


Quelle: freyfamily.de

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Die Kursfahrten 2017/18 finden vom 08.10. 2017 bis zum 14.10. 2017 statt.

Hier sind die Reiseziele:

Tirol, Südfrankreich, Riga und Kopenhagen

Wir freuen uns auf die Tagesberichte der Reisegruppen.

Südtirol 2017

Oktober 17th, 2017

Montag, 9.10.2017:
Unsere Studienfahrt nach Südtirol begann am 9.10.2017 damit, dass wir uns zu einer lächerlich frühen Zeit von 6:30 Uhr an der Schule treffen mussten. Und das, obwohl der Bus dann erst 7:20 Uhr losgefahren ist.
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Kursfahrten 2016

November 17th, 2016

„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.“ Johann Wolfgang von Goethe


Quelle: freyfamily.de

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Die Kursfahrten 2016/17 finden  vom 26.09. 2016 bis zum 30.09. 2016 statt.

Hier sind die Reiseziele:

Toskana, Südtirol und Odertal

Wir freuen uns auf die Tagesberichte der Reisegruppen.

Südtirol 2016

November 16th, 2016

Montag:

Telfes am Abend

Nach einer langen und  anstrengenden  Busfahrt erreichten wir unser erwünschtes Studienfahrtziel: Südtirol. Pünktlich 18:00Uhr rollte der Bus auf den Hof unserer Unterkunft, im alpinen Telfes. Auch enge und steile Serpentinen gehörten zur Anfahrt. Aus den Fenstern des Gasthofes können wir die Dorfkirche (siehe Bild oben) und das, sich nach  beiden Seiten erstreckende, Tal sehen. Rauschende Bäche prägen das Landschaftsbild genauso, wie die muhenden Kühe auf den Almen. 

Gut gestärkt beenden wir nun den Tag, um möglichst früh in Richtung Malcesine am Gardasee aufzubrechen. Read the rest of this entry »

Unteres Odertal 2016 Teil-1

Oktober 16th, 2016

Montag

Unsere Studienfahrt war eine der besonderen Art. Im Gegensatz zum Großteil des Jahrgangs, der mit Bus unterschiedliche Reiseziele in Europa erreichte, waren wir aus eigener Muskelkraft und völlig klimaneutral auf unseren Fahrrädern im brandenburgischen Lande unterwegs. Read the rest of this entry »

Unteres Odertal 2016 Teil-2

Oktober 16th, 2016

Ein Freitag aus der Sicht der vierer Radler-Gemeinschaft  aus Zimmer 21:

Ein kühler Freitag Morgen, die Sonne stand schon zwei Fingerbreit über dem Horizont als die ersten Strahlen durch das leicht angelehnte Fenster der Herberge in Kienitz, auf das Antlitz der Radfahrer, niedergingen. Eine leichte Brise ging durch das  volle Haar des am Fenster liegenden David Schramms und die ersten Regungen in den Betten waren zu vernehmen, ein Vogel zwitscherte in der Baumkrone des gegenüberliegenden Gartens und die ersten freudigen und wohlwollenden  Worte der körperlich und geistig Erholten flogen durch den Raum, Worte wie: “Mach das Licht aus.”, ”NA, SEID IHR SCHON WACH?!”, “DAVID. mach das Radio aus!”.  Read the rest of this entry »

Kursfahrten 2015

November 16th, 2015

„Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.“ Johann Wolfgang von Goethe


Quelle: freyfamily.de

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Die Kursfahrten finden in diesem Jahr vom 05.10. 2015 bis zum 09.10. 2015 statt.

Das sind unsere Reiseziele:

Schottland, Frankreich, London, Rom und Riga

Kursfahrt Riga 2015

November 12th, 2015

Laipni lūdzam Rīgā – Von Bombenkontrollen bis zur Hanfbutter!
Unsere Studienfahrt 2015 nach Riga

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AM STRAND VON JURMALA

Eines der größten Highlights in der Q2 sind wohl immer noch die Studienfahrten. Man hat die Möglichkeit, seinen Ausflugsort selbst zu wählen und das entsprechende Land innerhalb von fünf Tagen kennenzulernen. Also, nichts wie los in das Vergnügen!
So ging es für uns zwölf Schüler der 12. Jahrgangsstufe des Geschwister Scholl Gymnasiums in Begleitung von Frau Weidner und Frau Kreppke nach Riga, die Hauptstadt Lettlands.

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BLICK ÜBER RIGA

Am Montag, dem 5.10.2015, trafen wir uns am Flughafen Tegel. Schnell wurde uns klar, dass wir eine super Truppe waren. Clemens und Moritz feierten an diesem Tag ihren 18. Geburtstag und wurden mit einem pinken Fahrradhelm und einem pinken Partyhütchen gekennzeichnet, so dass ihnen jeder Blick sicher war. Jetzt hieß es nur noch durch die Sicherheitskontrolle, zum Gate und ab in das Flugzeug. Doch unser Eifer wurde schnell gebremst. So mussten sich zwei von uns einer sehr genauen Kontrolle des Gepäcks unterziehen, da der Metalldetektor immer wieder anschlug. Kurze Zeit später, nach einigem Angstschweiß, wurde alles für sicher befunden und wir dachten, wir können jetzt zu unserem Gate. Doch wir freuten uns zu früh! Niemand anderes als unsere „Geburtstagskinder“ wurden nun dazu gebeten, einen Sprengstofftest durchzuführen. Aber auch dieser fiel negativ aus, also konnte der Flug endlich starten. Nach knapp zwei Stunden war der Flug auch schon vorbei und wir landeten sicher am Flughafen in Riga. Dort wartete man auch schon mit einem großen, nur für uns reservierten Bus auf uns. Nach 20 minütiger Fahrt durch Riga, bis hin zur Altstadt, stoppten wir ein paar Querstraßen von unserem Hotel entfernt. Den restlichen Weg mussten wir mit unseren vollgepackten Koffern zu Fuß zurücklegen, aber auch das war aufgrund unserer guten Laune kein Problem. Als wir etwas erschöpft in der gemütlichen Hotellobby ankamen, hieß es nur noch Schlüsselkarten holen und Zimmer besichtigen. Wir wurden nicht enttäuscht, uns erwarteten liebevoll eingerichtete Doppelzimmer mit Badezimmer und einem Fernseher zur Unterhaltung war auch dabei. Nach kurzer Erholungszeit entschieden wir uns dazu, noch in die Stadt zu gehen und ein Restaurant sowie einen Supermarkt aufzusuchen. Danach gingen wir alle zusammen an den Fluss „Daugava“, wo wir durch gemeinsames schiefes Singen alter Lieder immer mehr zusammenwuchsen. Am Abend traf man sich dann noch bei einer Runde Skat und lies den Tag so ausklingen.
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GRUPPENFOTO AN DER DAUGAVA

Am zweiten Tag stärkten wir uns gemeinsam bei einem schönen Frühstück, um gut für den anstehenden Stadtrundgang vorbereitet zu sein. So hatten wir alle die Chance, zahlreich verwinkelte Gassen von Riga zu sehen, die man alleine nicht entdecken würde. Vor allem der schön angelegte Park faszinierte uns alle sehr. Während unserer Zeit in Riga viel uns oft auf, dass diese Hauptstadt überaus sauber war und die Einheimischen sehr offen und zuvorkommend waren. Natürlich gehört zu einem Stadtrundgang auch immer dazu, dass man sich alle Sehenswürdigkeiten anschaut. So spitzten wir alle interessiert die Ohren und lauschten den Worten unserer Stadtführerin. Langsam wurde es immer kälter und die Stadtführung ging langsam dem Ende zu. Vielen von uns grummelte unermüdlich der Magen. Doch das stellte kein Problem für uns da, da als nächster Punkt in unserem Tagesplan die Verkostung von lettischen Spezialitäten stand. Doch was wir vorfanden übertraf unsere Erwartungen. Ein riesiger Tisch mit allen möglichen Leckereien war gedeckt. So probierten wir Hirschsalamie, Neunauge, Ziegenkäse und einiges mehr. Das Highlight für alle war jedoch das berüchtigte Hanfbutterbrot. Erst dachten wir alle, dass wir uns verhörten. Es war jedoch wirklich der Hanf gemeint, der auch als Droge konsumiert wird. Letztendlich kann man jedoch sagen, dass es ein sehr gewöhnungsbedürftiger Geschmack war und nicht wirklich für den Alltag bestimmt ist. Nach der Verkostung und mit vollen Mägen machten wir uns auf den Weg, um die riesigen Verkaufshallen zu erkunden. Auch das „Marktplatzleben“ war sehr faszinierend. Wir realisierten alle, dass jeder Einzelne, der seine Waren dort anbietet, jeden Tag um seine Existenz kämpfen muss und dass wir es, im Gegensatz zu ihnen, sehr einfach haben. Wir bewunderten sie sehr und versuchten ihnen so viel Respekt wie möglich entgegenzubringen. Nach der Erkundung des Marktplatzes hatten wir alle Freizeit und so entschieden wir uns, zusammen als Gruppe auf den Balkon des 17. Stockwerks der Lettischen Akademie der Wissenschaften zu gehen, um einen wunderschönen Ausblick über Riga genießen zu können. Der Himmel war strahlendblau, es zeigte sich nicht eine Wolke und das Treppensteigen hatte sich wahrlich gelohnt. Aber das war nicht alles an diesem Tag! Abends gingen wir alle zusammen ins Kino und schauten uns einen englischen Film an. Unsere Englischkenntnisse wurden jedoch nicht nur an diesem Abend auf die Probe gestellt, einige Male mussten wir auch ein paar Einheimische nach dem Weg fragen und die Verständigung stellte glücklicherweise kein Problem dar.
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DIE SKYLINE VON RIGA

Der dritte Tag war für uns wohl der „süßeste“ Tag. Am Mittwoch fuhren wir alle zusammen ins Schokoladenmuseum „Laima“. Dort war für uns zuerst eine kleine Führung vorgesehen. Wir haben viel erfahren, da die Mitarbeiterin sehr aufgeschlossen und für jegliche Fragen offen war. Jeder konnte für eine persönliche Schokoladentafel die Aufschrift wählen, es wurden Fotos gemacht und im Anschluss durften wir unsere eigenen Pralinen herstellen. Gesagt, getan. So kreierte jeder Einzelne vier kleine Pralinen. Auch wenn wir anfangs einige Schwierigkeiten hatten, die kleinen Pralinen mit ruhiger Hand zu verzieren, kamen am Ende schöne, leckere und vor allem persönliche Souvenire für unsere Familien heraus. Direkt nach diesem sehr außergewöhnlichem Erlebnis konnten wir unseren restlichen Tag wieder selbst gestalten. So bot sich unter anderem auch an, dass man der umwerfende Bibliothek Riga´s einen Besuch abstattete. Wir erhielten einen Besucherschein und somit einen weiteren unschlagbaren Blick über Riga, den die Bibliothek mit ihrer Höhe von 68 Metern bot. Alle 13 Stockwerke, von denen man jedoch nur 10 ohne Führung besichtigen konnte, waren sehr modern ausgestattet und jeder von uns konnte sich vorstellen, dass die Bevölkerung Rigas, dieser Einrichtung sicherlich oft und gerne einen Besuch abstattet. Des Weiteren konnten Interessierte das Ghetto- und Holocaustmuseum aufsuchen und sich über die Geschichte Riga´s informieren. Eine weitere Einsicht in die Stadt ermöglichte ein 5D-Kino, welches einen Rundflug über Riga simulierte. Für einige war die Zeit, die man zur Verfügung hatte, auch eine Möglichkeit Andenken zu kaufen und sich mit dem lettischen Markt nochmals bekannt zu machen und um vielleicht noch eine Kostprobe zu genießen. Abends traf man sich noch einmal im Hotel und redete über all die Erlebnisse.

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EINGANG DES SCHOKOLADENMUSEUM

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PRALINEN SELBST HERSTELLEN

Und schon war es Donnerstag, der 8.10. und somit leider auch unser letzter Tag in Lettland. Unglücklicherweise verging die Zeit wie im Flug. Der letzte Tag war für uns bestimmt, um unsere Studienaufträge zu erfüllen. Das heißt, dass jeder seiner Wege ging und den Tag so gestaltete, wie er es bevorzugte. Beispielsweise führte einer der Wege nach Jurmala und somit an die Ostsee mit einem schier endlos erscheinenden weißen Strand. Doch schnell wurde uns allen klar, dass das nicht das Ende dieser einzigartigen Fahrt sein konnte. Also beschlossen wir, dass wir alle unseren letzten Abend in einem italienischen Restaurant ausklingen lassen wollten. Aber auch das war nicht wirklich ein würdiger Abschluss für diese Fahrt und unsere allmählich dicht zusammengewachsene Gruppe. Schnell kam uns die Idee, noch in eine Bar zu gehen. Also gingen wir schnell ins Hotel, um unsere Lehrinnen um Erlaubnis zu bitten. Sie hatten glücklicherweise nichts dagegen und ermöglichten uns somit diesen tollen Abschluss. Passend war, dass die deutsche Nationalmannschaft spielte und somit gingen wir in einen lebhaften Pub und schauten das Spiel in einer guten Gesellschaft. Direkt nach dem Abpfiff gingen wir dann alle sehr erschöpft, aber dennoch mit vielen neuen Eindrücken zurück in unser Hotel und auch sofort ins Bett, da es am nächsten Tag wieder sehr früh zum Flughafen ging.
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STRAND VON JURMALA MIT OSTSEE

Zum Freitag ist nur noch zu sagen, dass wir alle müde und mit Abschiedsschmerz Riga wieder verlassen mussten und in Richtung Heimat flogen. Wieder in Deutschland angekommen, bleiben uns jetzt wunderschöne Erinnerungen an eine tolle Woche und ein Zusammenhalt, der lange anhalten wird.

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GRUPPENFOTO DER SCHÜLERGRUPPE

Abschließend möchten wir uns nochmal als Gruppe recht herzlich bei unseren Lehrerinnen, Frau Weidner und Frau Kreppke bedanken, dass sie uns diese Studienfahrt nach Riga erst ermöglicht und diese Fahrt zu einer der schönsten und unvergesslichsten Erlebnisse unserer Schulzeit gemacht haben! Vielen Dank!

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FRAU KREPPKE UND FRAU WEIDNER

 

Verfasser dieses Textes: Marie-Christin Schaarschmidt und Cornell Urbanek

Our trip to Edinburgh 2015

November 10th, 2015

 

Hello folks,

from October 4th to 9th 2015 I participated in the 12th class school trip to Edinburgh, the capital city of Scotland. Yeah, the country of castles, kilts, whiskey and bagpipes, that’s not the worst one can expect in general, is it?

In this blog I’ll give you a summary of all events and locations our group visited. I’ll tell you about the experience I’ve made, my feelings in different situations and I’ll outline my opinion about each single day and stop.

At first I want to talk about the journey. It was decided, that we won’t take the plane, but go by coach to Amsterdam, from there by ferry to Newcastle and further to Edinburgh. All together we were on the road for 33 hours(!), each to and for. We gathered on Sunday at 3:45 a.m. in front of our school, waiting for getting picked up by the coach. That was so early, that some hadn`t even slept this night, but had decided to stay awake. At least we could do so for the next 10 hours in the bus… But I’ve to state, that I wasn’t in the best mood, after such a long time of changing between trying to sleep and waiting for the next stop. So I think it’s questionable, whether it was the better decision to save about 100€ and not flying instead of having a shorter and more comfortable journey. There are always advantages and disadvantages. In case of any traffic jams we left Fuerstenwalde a bit earlier than necessary and thus arrived earlier than expected in Amsterdam as well as in Newcastle which brought us some free time we used on the ship or spent in town for shopping. The ferry itself didn’t look very special from outside (not ugly, but also not very pretty), everything was expensive and our cabins were very small and narrow (at least they had an integrated bathroom with toilet and shower). But there was also a nice bar (unfortunately no entrance for under 18s after 11 p.m.) with a nice ambience in it, small corridors for sitting and a wonderful view from the railing while the dusk was falling. We arrived in the morning and went on by coach, to our youth hostel (or back home).

Have a look on the ferry

Have a look on the ferry

Our boarding cards

Our boarding cards

wonderful sunset!

wonderful sunset!

Accommodation

We stayed in a centrally located youth hostel. It was equipped with a dining-room and a kitchen for cooking meals on our own. On Tuesday evening we prepared spaghetti in there (as an alternative for the usual meals at Mc Donald’s & Co.) – very good idea! We got four-persons- and six-persons-rooms. That may sound as if there were too many of us in one room, but the rooms were big enough, so we could handle it and there were no problems. Another positive fact was that you could connect your Smartphone with the Wi-Fi of the hostel. Thus you were able to chat with your parents, friends, etc.. All in all the hostel looked modern and I really enjoyed our stay there.

 

Monday, 5th October

In the morning on the ship we were woken up by an announcement: ‚Good morning dear guests, it`s 7:00 a.m. (we are now in the British time zone). We`ll arrive soon…‘, this meant the end of sleeping. After taking a short shower we met on the entrance floor. Finally at 9:00 a.m. we could say ‚Welcome to Great Britain‘, Newcastle. When we arrived in Edinburgh, the first we saw were plenty of houses in typical Scottish style. This looked so great. At this point I was really glad for having decided to travel to Edinburgh. This town is one of the most beautiful in the world.

When you will have to decide where to go in class 12 just think about it.

Because of the long journey we had free time for the rest of the day, for almost four hours. We used this time for visiting the shopping streets, doing sightseeing, looking for gifts or even swimming, as I did.

So at the end of the first day I came to the conclusion that Scotland will be a full success.

They also exist in Scotland

They also exist in Scotland

Do you reconize him?

Do you reconize him?

Tuesday, 6th October

We started this day with a guided sightseeing tour by bus. After having picked up our guide an interesting journey started. He spoke very clearly and had a comprehensible pronunciation. For difficult parts he gave synonyms, spelled words or repeated them twice. Luckily he was born in Austria, so he also switched sometimes to German. Thus we understood everything he said. During this two-hour-tour we saw countless churches, famous pubs or cafes like ‚The Conan Doyle‘ or ‚The Elephant House‘, ‚Edinburgh Castle‘, ‚The Princess Street‘, the apartments or birthplaces of famous Scottish authors and so on. In front of the parliament we listened to a presentation about the Scottish law system. Next we visited ‚Edinburgh Castle‘ for nearly one and a half hour. During that time it started to rain, so we stayed a little bit longer. Now we got free time for the rest of the day. We spent most of the time in a cafe, a music store and a supermarket.

"The elephant house" - birthplace of "Harry Potter"

„The elephant house“ – birthplace of „Harry Potter“

Edinburgh Castle in the center of Edinburgh

Edinburgh Castle in the center of Edinburgh

 

Wednesday, 7th October

Today`s first destination was ‚Stirling Castle‘. There we heard a presentation about the history of Stirling. Afterwards we got time to scout out the castle on our own. We admired the royal living rooms, walked along the battlements and enjoyed a nice view over the valley and later went into town.

Philipp presenting the history of Stirling Castle

Philipp presenting the history of Stirling Castle

such a nice view

such a nice view

Next station was ‚The Famous Grouse‘. Definitely the event I was looking forward to most. This was an incredible experience for me. We were guided through the distillery by a very intelligent, humorous man, whom we immediately recognized as a specialist. If you listened a little concentrated, you could follow his descriptions easily. He explained everything concerning the creation of whiskey, from basic ingredients (including processes of ripeness) to the finished product. He, for example, explained the role of many components (like the difference between the barrels made of cherry wood or bourbon) for the process of ripeness and its effect on the flavour of the final drink, etc… . I think you already realize what great impression this demonstration made on me. We were also asked to smell on old casks or corks. At the end, in the bar area he demonstrated how to professionally analyse two sorts of whiskey. Those, who were already 18 years old, were allowed to taste them.

Felix next to the biggest bottle of scotch worldwide

Felix next to the biggest bottle of scotch worldwide

If you were 18 you could taste it

If you were 18 you could taste it

The third part of the day was St. Andrews, a small student’s village, famous for the worldwide biggest golf course. By the way, it was also the place where Kate and William first met. This time we had no luck. During our stay there we had to live with continuous rain (for one and a half hours!).

This day we arrived at the hostel very late, but there was still enough time for having dinner in a restaurant or looking for the next pub.

In the end I just want to say, that Edinburgh, the distillery and all the other places we visited made such a great impression on me that I want to travel there again in future. I think this statement clearly shows my final opinion about the journey.

Written by Philipp Kühl

 

 

Côte d’Azur- Ein Ort mit vielen Eindrücken 2015

Oktober 30th, 2015

„Haben wir alles dabei?“ Das war wohl die meist gestellte Frage am Sonntag, dem 04.10.2015, bevor wir in den Bus stiegen. Um 16 Uhr, nachdem jeder seinen Sitzplatz gefunden hatte, ging es dann  auch schon los. Von da an hieß es – Ab in den Süden!  Lange Zeit fuhren wir durch das verregnete Deutschland. Nach einigen Pausen und einer anstrengenden und  langen Fahrt kamen wir in Rekordzeit am nächsten Morgen  in Antibes an, wo sich auch unsere Unterkunft befand.

Nach einer  kurzen Einweisung belegten wir unsere Bungalows, machten uns frisch und begaben uns auf den  Weg zum Strand.  Jedoch war der Tunnel zum Strand aufgrund  der Unwetter der vergangenen Tage geflutet. Das hielt uns aber nicht auf, wir gingen einfach durchs Wasser. Nach einer kurzen Abkühlung im Mittelmeer machten wir uns auf den Weg in die malerische Altstadt. Dort angekommen teilten wir uns in kleine Gruppen auf und erkundeten die Altstadt auf eigene Faust. Schnell bemerkten wir, dass die Straßen in Frankreich nicht besonders sicher sind. Am Abend saßen wir alle gemütlich zusammen und ließen den Tag bei leckerem Essen und Musik ausklingen.

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Ein überfluteter Tunnel hält uns nicht auf !

Die Altstadt von Antibes

Die Altstadt von Antibes

 

Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen, denn wir hatten einen anstrengenden Tag vor uns. Der zunächst wolkige Tag entwickelte sich zu einem schönen sonnigen Tag. Dadurch kamen die schönen Seiten Monacos zur Geltung. Unsere erste  Anlaufstation war der Fürstenpalst Monacos, der Wohnsitz der monegassischen Fürsten. Nach der Führung durch den Palast, hatten wir wieder Zeit Monaco zu erkunden. Zuerst wurde uns ein einmaliges Panorama von Monaco präsentiert. Einige von uns begaben sich zum Yachthafen, wo sich auch die Rennstrecke Monacos befand. Weil sich auch schon die Mittagszeit anbahnte, bekamen wir Hunger und genehmigten uns einen sehr leckeren Burger am Yachthafen. Nach unserem schönen Aufenthalt in Monaco ging es dann auch schon weiter nach Grasse, der Wiege der französischen Parfumproduktion. Dort angekommen nahmen wir, wie man es sich schon  denken kann, an einem Rundgang durch eine Parfümerie teil. Dabei erfuhren wir viele interessante Dinge und hatten am Ende noch Zeit uns Parfum zu kaufen. Auch dieser Tag endete  wieder in gemütlicher Runde mit Musik und leckerem Essen.

Grimaldipalast

Der Fürstenpalast

Der Yachthafen an der Formel 1 Strecke von Monaco

Der Yachthafen an der Formel 1 Strecke von Monaco

Das Fangio-Denkmal an der Formel -1-Strecke

Das Fangio-Denkmal an der Formel -1-Strecke

Eine spektakuläre Aussicht

Eine spektakuläre Aussicht

Rundgang durch die Parfümerie

Rundgang durch die Parfümerie

Am nächsten Tag müde erwacht, gab es eine einstündige Busfahrt, die in der Verdon-Schlucht endete. Wir teilten uns in 2 Gruppen auf – die andere Gruppe startete sofort die Raftingtour, die andere wanderte einen Berg hinauf, der sehr viel Kraft kostete. Die Aussicht war jedoch überwältigend. Für die Kircheninteressenten gab es noch eine kleine Kirche auf dem Berg, die einige von uns besichtigten. Wieder unten angekommen hatten wir etwas Freizeit, da die anderen mit dem Raften noch nicht fertig waren. Mit gefülltem Magen war dann letztendlich auch die 2. Truppe dran mit der Wildwasserfahrt. Nach den Einweisungen und dem Neoprenanzug ankleiden ging es auch los. Ziemlich wild. Wir waren zum Schluss der Fahrt auch ziemlich erschöpft, weil die Guides andauernd versuchten, uns umzukippen – wir blieben jedoch standhaft. Völlig verschwitzt und ohne Kräfte stiegen wir in den Bus, der uns zu unseren Bungalows brachte. Wir flogen förmlich aus dem Bus in unsere Betten hinein.

Während eines ruhigen Moments

Während eines ruhigen Moments

Nizza. So hieß unser Ziel des letzten Tages bevor es nach Hause ging. Per Linienbus fuhren wir in diese wunderschöne Stadt. Nachdem unsere Kollegen Rico und Dominik uns eine Stadtführung wie aus dem Bilderbuch nahe brachten, hatten wir Massen an Freizeit. Die einen gingen shoppen, die anderen genossen noch das schöne Wetter und den Strand, einige suchten etwas zu essen und ein paar rüsteten ihre Vorräte für die Fahrt auf. Die Menschen waren ziemlich freundlich dort, was uns verhalf dort zurecht zu finden, da man sehr schnell den roten Faden dort verlor. Am Abend sammelten wir uns dann am Strand hörten Musik und genossen die „letzte“ Zeit zusammen.

Steiniger Strand, doch strahlend blaues Wasser

Steiniger Strand, doch strahlend blaues Wasser

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Palais de la Préfecture

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Altstadt Nizza’s