Côte d’Azur- Ein Ort mit vielen Eindrücken 2015

„Haben wir alles dabei?“ Das war wohl die meist gestellte Frage am Sonntag, dem 04.10.2015, bevor wir in den Bus stiegen. Um 16 Uhr, nachdem jeder seinen Sitzplatz gefunden hatte, ging es dann  auch schon los. Von da an hieß es – Ab in den Süden!  Lange Zeit fuhren wir durch das verregnete Deutschland. Nach einigen Pausen und einer anstrengenden und  langen Fahrt kamen wir in Rekordzeit am nächsten Morgen  in Antibes an, wo sich auch unsere Unterkunft befand.

Nach einer  kurzen Einweisung belegten wir unsere Bungalows, machten uns frisch und begaben uns auf den  Weg zum Strand.  Jedoch war der Tunnel zum Strand aufgrund  der Unwetter der vergangenen Tage geflutet. Das hielt uns aber nicht auf, wir gingen einfach durchs Wasser. Nach einer kurzen Abkühlung im Mittelmeer machten wir uns auf den Weg in die malerische Altstadt. Dort angekommen teilten wir uns in kleine Gruppen auf und erkundeten die Altstadt auf eigene Faust. Schnell bemerkten wir, dass die Straßen in Frankreich nicht besonders sicher sind. Am Abend saßen wir alle gemütlich zusammen und ließen den Tag bei leckerem Essen und Musik ausklingen.

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Ein überfluteter Tunnel hält uns nicht auf !

Die Altstadt von Antibes

Die Altstadt von Antibes

 

Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen, denn wir hatten einen anstrengenden Tag vor uns. Der zunächst wolkige Tag entwickelte sich zu einem schönen sonnigen Tag. Dadurch kamen die schönen Seiten Monacos zur Geltung. Unsere erste  Anlaufstation war der Fürstenpalst Monacos, der Wohnsitz der monegassischen Fürsten. Nach der Führung durch den Palast, hatten wir wieder Zeit Monaco zu erkunden. Zuerst wurde uns ein einmaliges Panorama von Monaco präsentiert. Einige von uns begaben sich zum Yachthafen, wo sich auch die Rennstrecke Monacos befand. Weil sich auch schon die Mittagszeit anbahnte, bekamen wir Hunger und genehmigten uns einen sehr leckeren Burger am Yachthafen. Nach unserem schönen Aufenthalt in Monaco ging es dann auch schon weiter nach Grasse, der Wiege der französischen Parfumproduktion. Dort angekommen nahmen wir, wie man es sich schon  denken kann, an einem Rundgang durch eine Parfümerie teil. Dabei erfuhren wir viele interessante Dinge und hatten am Ende noch Zeit uns Parfum zu kaufen. Auch dieser Tag endete  wieder in gemütlicher Runde mit Musik und leckerem Essen.

Grimaldipalast

Der Fürstenpalast

Der Yachthafen an der Formel 1 Strecke von Monaco

Der Yachthafen an der Formel 1 Strecke von Monaco

Das Fangio-Denkmal an der Formel -1-Strecke

Das Fangio-Denkmal an der Formel -1-Strecke

Eine spektakuläre Aussicht

Eine spektakuläre Aussicht

Rundgang durch die Parfümerie

Rundgang durch die Parfümerie

Am nächsten Tag müde erwacht, gab es eine einstündige Busfahrt, die in der Verdon-Schlucht endete. Wir teilten uns in 2 Gruppen auf – die andere Gruppe startete sofort die Raftingtour, die andere wanderte einen Berg hinauf, der sehr viel Kraft kostete. Die Aussicht war jedoch überwältigend. Für die Kircheninteressenten gab es noch eine kleine Kirche auf dem Berg, die einige von uns besichtigten. Wieder unten angekommen hatten wir etwas Freizeit, da die anderen mit dem Raften noch nicht fertig waren. Mit gefülltem Magen war dann letztendlich auch die 2. Truppe dran mit der Wildwasserfahrt. Nach den Einweisungen und dem Neoprenanzug ankleiden ging es auch los. Ziemlich wild. Wir waren zum Schluss der Fahrt auch ziemlich erschöpft, weil die Guides andauernd versuchten, uns umzukippen – wir blieben jedoch standhaft. Völlig verschwitzt und ohne Kräfte stiegen wir in den Bus, der uns zu unseren Bungalows brachte. Wir flogen förmlich aus dem Bus in unsere Betten hinein.

Während eines ruhigen Moments

Während eines ruhigen Moments

Nizza. So hieß unser Ziel des letzten Tages bevor es nach Hause ging. Per Linienbus fuhren wir in diese wunderschöne Stadt. Nachdem unsere Kollegen Rico und Dominik uns eine Stadtführung wie aus dem Bilderbuch nahe brachten, hatten wir Massen an Freizeit. Die einen gingen shoppen, die anderen genossen noch das schöne Wetter und den Strand, einige suchten etwas zu essen und ein paar rüsteten ihre Vorräte für die Fahrt auf. Die Menschen waren ziemlich freundlich dort, was uns verhalf dort zurecht zu finden, da man sehr schnell den roten Faden dort verlor. Am Abend sammelten wir uns dann am Strand hörten Musik und genossen die „letzte“ Zeit zusammen.

Steiniger Strand, doch strahlend blaues Wasser

Steiniger Strand, doch strahlend blaues Wasser

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Palais de la Préfecture

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Altstadt Nizza’s

 

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